Häufig gestellte Fragen zu IP- und Netzwerkerkennung
Verstehen Sie die Unterschiede zwischen Rechenzentrums- und Wohn-IPs, Risikobewertungsmechanismen und DNS/WebRTC-Lecks.
💡 Prüfen Sie Ihre Verbindung mit dem Proxy-Anonymitätstest, um zu sehen, wo Ihr TCP-Handshake terminiert.
💡 Nutzen Sie den Split-Tunneling-Test, um Routing-Abweichungen aufzudecken.
💡 Zur Überprüfung von Hardware- und WebRTC-Merkmalen besuchen Sie die Browser-Fingerprint-Prüfung.
⚠ Wir können Ihnen lediglich aufzeigen, ob Ihre Exits beider Familien in unterschiedlichen Netzwerken enden; wir können nicht beurteilen, wie Ihre Proxy-Software konfiguriert werden muss. Umgekehrt gilt dasselbe: Wird IPv6 als nicht verfügbar angezeigt, ist dies nicht gleichbedeutend mit Sicherheit; möglicherweise unterstützt Ihr Netzwerk schlicht kein IPv6 oder der Proxy hat IPv6 vollständig deaktiviert – Letzteres ist häufig das beabsichtigte Verhalten.
k3f9x2ab.leakv4.myipdns.com), die Ihr Browser auflösen soll. Dieser Name existiert weltweit nur ein einziges Mal und liegt in keinem Cache, sodass Ihre rekursive Auflösungskette zwingend bis zu unserem autoritativen Server zurückfragen muss; wir protokollieren, wer die Anfrage tatsächlich stellt, und übermitteln diese Adresse an die Seite. Die Spalte „DNS-Exit“ zeigt folglich die tatsächliche ausgehende Netzwerkadresse Ihres rekursiven Resolvers und nicht die in Ihren Systemeinstellungen eingetragene Adresse: Tragen Sie 8.8.8.8 ein, stammt die Anfrage an uns von einem konkreten Ausgangsserver dieses Clusters, der durchaus in einem anderen Land stehen kann; große öffentliche Resolver nutzen Anycast und Cluster-Strukturen, weshalb mehrere unterschiedliche Adressen innerhalb einer einzigen Messung völlig normal sind. Das echte Kriterium ist nicht die Übereinstimmung der Adresse, sondern: Liegt dieser Exit im Netz Ihres eigenen Breitbandanbieters, während Ihr IP-Exit über den Proxy läuft – dann folgt das DNS nicht dem Tunnel.⚠ Dieses Verfahren erfasst ausschließlich, wer unseren eigenen autoritativen Server abgefragt hat; welche weiteren Domains Sie aufrufen, sehen wir nicht und können es technisch nicht sehen. Es besteht zudem eine bekannte Einschränkung: Führt Ihr Proxy auch das DNS über den Tunnel, sehen wir den Resolver des Proxy-Anbieters – dies belegt das Ausbleiben eines Lecks zum Provider, Ihre DNS-Anfragen bleiben für den Proxy-Anbieter jedoch sichtbar; dies ist eine separate Fragestellung, die unsere Seite nicht messen kann.
⚠ Ehrliche Klarstellung: Wir unterscheiden ausschließlich zwischen Cone- und symmetrischem NAT und verzichten auf eine Unterteilung in Full Cone, Restricted Cone oder Port-Restricted Cone. Die Vierer-Klassifizierung nach RFC 3489 erfordert die gezielte Kontrolle von Quellport- und Zielkombinationen über wiederholte Sonden; WebRTC im Browser bietet diese Kontrollmöglichkeiten nicht. Web-Tools, die eine dieser vier Kategorien ausweisen, versehen diese beiden Ergebnisse meist nur mit einer alternativen Bezeichnung.
⚠ Dies führt dazu, dass beim ersten Laden Verbindungen zu mehreren Subdomains aufgebaut werden, was Werbeblocker oder strenge Datenschutz-Erweiterungen gelegentlich unterbinden. In diesem Fall verbleibt das betreffende Feld mit einem grauen Punkt im Zustand „Unbekannt“; wir ergänzen keinesfalls Werte anderer Sonden, um ein scheinbar vollständiges Ergebnis vorzutäuschen.